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13.03.15 | 14:17

 

Wussten Sie schon...

... dass man morgens besser hört als abends? Durch die Belastung im Lauf des Tages kommt es bei vielen Menschen zu einer vorübergehenden Absenkung der Hörschwelle.

... dass man in der New Yorker U-Bahn sein Gehör riskiert? Wer täglich eine halbe Stunde in New York U-Bahn fährt, kann bereits einen Gehörschaden davon tragen, wie eine Studie der Columbia University zeigt. Denn die Lärmpegel gehen bis zu 106 Dezibel. Im Vergleich dazu liegen laute LKWs oder z.B. Motorsägen bei 90 bis 100 Dezibel, Singvögel bei 25 Dezibel.

... dass wir auch bei niedrigen Schallpegeln aufwachen, wenn unser Gehirn diese Geräusche als wichtig einstuft? Darunter fallen ungewohnte Klänge, Geräusche, die die eigenen Kinder machen, und wenn wir mit unserem Namen angesprochen werden.

... dass 20 Prozent der Bundesürger angeben, wegen der Lärmbelastung nicht bei offenem Fenster schlafen zu können? Schon ab 30 Dezibel sind Schlafstörungen möglich. Ab 45 Dezibel werden vermehrt Stresshormone ausgeschieden. Man träumt kürzer und ist zwischendurch länger wach.

... dass wer Hörgeräte trägt, nicht nur besser hört, sondern auch schlauer wird? Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Erlangen-Nürnberg.

... dass modernste Hörsysteme bis zu 32.000 Mal pro Sekunde die Hörumgebung analysieren und die Einstellung selbstständig optimieren, um bestes Hören und Verstehen in jeder Situation sicherzustellen?

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